Hallo,
ich überlege, Ökotrophologie als 2. Bildungsweg einzuschlagen und habe leider überhaupt keine Vorstellung, wie ein Studienalltag realistisch aussieht (nur von Bekannten aus anderen Fachrichtungen, die man aber sicherlich nicht vergleichen kann). Ich habe eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin abgeschlossen und möchte unbedingt mein Wissen (offiziell) erweitern
Hier ein paar Fragen:
Muß man täglich zur Uni? Kann ich das auf 2-3mal pro Woche beschränken, oder ist das unrealistisch?! Wieviel Freizeit bleibt da noch (oder Zeit, zu arbeiten)?
Wie sieht so ein "Tagesplan" aus? Besteht dieser aus Lesungen, denen man beiwohnt und kleineren Gruppen, die dann vielleicht in der nächsten Stunde irgendwelche Praktikas durchführen? Wie groß sind die Gruppen, wo Chemie, Bio etc unterrichtet wird? Was wird an Mathewissen verlangt (nicht gerade mein Spezielthema

) Wie hoch ist der tägliche Lernbedarf im Durchschitt? Sind die Leseräume wirklich so groß und so voll, wie ich es vor kurzem (aufgrund des Streiks) im TV gesehen habe? Warten wirklich schon einige Interessenten jahrelang auf einen Studienplatz

Gibt es eine Höchstgrenze an Semestern, wo man das Studium abgeschlossen haben muß?
Und: Hat jemand diese Zugangsprüfung (wenn man keine FH-Reife hat) gemacht und ggf danach ein Studium begonnen?
Lieben Dank schonmal für die Antworten

Herzliche Grüße
Charlotte