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09.03.2003, 18:41
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Wie ernähren sich Ernährungsfachkräfte??? Beitrag #9
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.02.2003
Ort: Ein Nordlicht in München
Beiträge: 184
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Hi Ralf!
In Deinem Kommentar schreibst Du von "guten ganzheitlichen Nahrungsergänzungen". Was genau verstehst Du darunter? Es wäre nett, wenn Du mir dazu Auskunft geben könntest!
Danke im Voraus!
Es grüßt Dich Anya74
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24.07.2003, 14:18
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Wie ernähren sich Ernährungsfachkräfte??? Beitrag #10
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.07.2003
Beiträge: 21
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Also, ich achte auch darauf, was ich esse. Ich koche viel selber und mit Begeisterung, denn essen soll Spass machen. Und das kann es auch, wenn man sich vollwertig ernährt. Das heisst ja nicht, wie Ralf schon sagte, dass man nur auf Körnern kaut, sondern, dass man sich alles zuführt, was man so braucht. Abwechslungsreich, mal an Fisch denken, mal andere Gemüsesorten ausprobieren. Viel bewegen, Sport macht Spass! Natürlich mag ich auch Pommes, Burger und Pizza, aber ich esse es so selten wie möglich. Mein Glück ist, dass ich nicht gerne Süsses esse, da haben es andere schwerer. Aber grundsätzlich esse ich gerne und schliesslich müssen wir jeden Tag essen und immer wieder aufs Neue entscheiden, was wir essen. Im Prinzip kann man sagen: Kein Lebensmittel ist wirklich schädlich, solange man es in Maßen und nicht in Massen zu sich nimmt. Sogar dem täglichen Glas Wein wird eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt! Na denn, Prost!
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26.07.2003, 22:01
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Wie ernähren sich Ernährungsfachkräfte??? Beitrag #11
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.09.2004
Beiträge: 148
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Tiffy, ich stimme mit Dir weitestgehend überein. Was die Süssigkeiten betrifft, bist Du echt zu beneiden! Ich habe es zumindest geschafft, meinen Konsum davon etwas einzuschränken.
Was die Meinungen anderer betrifft: Es ist tatsächlich so, dass viele in meinem Bekanntenkreis mich ganz erstaunt angesehen haben, als sie erfuhren, was ich studiere und dann festgestellt haben, dass ich nicht anders esse als sie auch. Also ganz normale Mischkost und kein "Körner - und Karnickelfutter".
Mein Schwachpunkt ist, dass ich Schwarzbrot bzw. Sauerteigbrot (und damit auch die meisten Vollkornbrote)absolut verabscheue und da Weissbrot ja bekanntlich nicht so gut ist, versuche ich, durch die Beläge (z.B. viel Gurken und Salatblätter zusätzlich) und viel Obst zwischendurch, das Defizit damit wieder auszugleichen.
Ich finde, es ist ein sehr grosser Vorteil von uns, zu wissen worauf es ankommt und wie man eine unausgewogene Ernährung kompensieren kann. Es schützt einen auch vor solchen Unsinn wie "Hollywood-Diäten" etc. oder zumindest weiss man nun, wie man diese Diäten zu beurteilen hat und ob sie tatsächlich geeignet sind oder nicht.
Ralf, was mich, genau wie Anya interessiert, was genau sind diese "ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmittel"? Ich muss ehrlich sagen, dass ich der Meinung bin, dass Nahrungsergänzungsmittel gar nicht notwendig sind, sofern man eine ausgewogene Mischkost zu sich nimmt.
Also dann "Guten Appetit" und Dir, Tiffy "Prost"  [Bearbeitet am: 26/7/2003 von Bine]
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28.07.2003, 09:41
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Wie ernähren sich Ernährungsfachkräfte??? Beitrag #12
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.07.2003
Beiträge: 21
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Hallo Bine! Genau das ist es: Wir wissen, worauf wir achten müssen und sind uns darüber im Klaren was wir zu uns nehmen. Daher fällt es leicht, auch mal wieder einen Ausgleich zu schaffen. Im Grunde unterscheidet sich eine gesunde Ernährung nicht sehr viel von einer "normalen Ernährung". Denn meistens ist das was man unter Hausmannskost versteht tatsächlich eine ausgewogene Sache. Viele typische Gerichte sind sinnvoll kombiniert. (Z.B.Spinat, Spiegelei, Kartoffelpürree). Da kann man dann noch entsprechend den "Blubb" weglassen und das Pürree selber stampfen und einen O-Saft dazu trinken, aber im Grunde ist das ok. Bine, wenn Du kein Vollkornbrot magst, hast Du mal richtige Roggenbrötchen porbiert? Vielleicht schmecken Dir die ja. Oder Knäckebrot, da gibt es doch so viele Variationen. Du musst halt nur darauf achten, dass Deine Ballaststoffzufuhr stimmt. Und das kannst Du auch mit Rohkost und Müsli erreichen.
Bis vor kurzem hielt ich auch nicht die Bohne viel von Nahrungsergänzungsmitteln. Nie nicht hätte ich so was ausprobiert. Aber mittlerweile denke ich, es kommt darauf an, wo ein individuelles Defizit vorliegt. Unsere Nahrung ist bekanntlich etwas nährstoffärmer als noch vor 50 Jahren und es ist nicht immer gewährleistet, dass alles drin ist was man so braucht. Ausserdem zeigt uns die Wissenschaft und Forschung, dass es durchaus sinnvoll sein kann, präventiv wirkende Lebensmittel einzusetzen. Ich denke das an Omega- Fettsäuren, Pro- und Präbiotische Beigaben in Joghurts usw. Natürlich sollte man schon noch auf Etikett schauen, ob es sich auch um ein nicht zu sehr fett- oder zuckerreiches Produkt handelt. Ich schlucke auch keine Pillen, aber denk nur mal an Schwangerschaft. Stichpunkt Folsäure und Homocystein und Neuralrohrdefekte. Da sind Supplemente im Voraus angebracht. Es kommt also auf die Situation an, meine ich. Und vor allem auf die Dosis. Auf alle Fälle würde ich die Finger von amerikanischen Vitamintabletten lassen, die sind zu hoch dosiert, das sind ja schon Megadosen. Erstens scheidet der Körper das aus, was er nicht braucht und zweitens bin ich von der Unbedenklichkeit nicht so überzeugt. Nach dem Motto: VIel hilft viel sollte man lieber nicht gehen.
Ich kenne ein Nahrungsergänzungsmittel, das aus einer Vitamin- und Mineralstoffzusammensetzung besteht, die gesundheitlich nicht nur unbedenklich sondern auch gut ist und hauptsächlich ein hochwertiges natürliches Eiweiss enthält, welches den Muskelabbau bei einer Diät oder Nahrungsumstellung verhindert bzw. einschränkt. Es wirkt zusammen mit präbiotischen Kaudrops und man kann dieses Konzept als ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel betrachten. Dieses Produkt ist nicht einfach so käuflich zu erwerben, sondern nur über "Fachleute" bzw. von denjenigen, die schon Erfahrungen damit gesammelt haben. Ob der Ralf vielleicht so etwas gemeint hat?
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28.07.2003, 12:27
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Wie ernähren sich Ernährungsfachkräfte??? Beitrag #13
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.09.2004
Beiträge: 148
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Hallo Tiffy!
ja, auch das Roggenbrot ist so eine Sache bei mir. Wie gesagt, ich mag halt kein Sauerteig. Aber so ein Müsli, das geht schon mal zwischendurch;-) und natürlich Obst und Salat.
Als Nahrungsergänzungsmittel hatte ich eigentlich eher diese ganzen Vitaminpillen, Brausetabletten etc. im Kopf. Dieses wird ja auch gesunden Menschen angeboten, was überflüssig ist, denn mit der Nahrung (Mischkost) nimmt man ja genügend Nährstoffe auf. Und mit den Überdosierungen geht man ja auch ein Risiko ein, denn hohe Dosen von Vitaminen und Mineralstoffen kehren die Wirkung um und wirken toxisch.
Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn Präparate, so wie "ganzheitliche", die Du, Tiffy, beschrieben hast, nur von Fachkräften und nur für bestimmte Zwecke (Vermeidung von Folsäuremangel bei Schwangeren etc.)weitergereicht werden. So geht man kein Risiko ein und spart sich auch überflüssige Tabletten.
Das, was momentan in der Werbung und im Handel passiert, ist einfach überflüssig und z.T. Geldschneiderei.
Ein Apfel oder eine Kiwi zwischendurch ist ebenso gut und billiger.
Gruss Bine
[Bearbeitet am: 28/7/2003 von Bine]
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29.07.2003, 20:35
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Wie ernähren sich Ernährungsfachkräfte??? Beitrag #14
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 29.03.2003
Beiträge: 24
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also ich muss auf jeden fall etwas tun, ich hab so ziemlich die ungesündesten essgewohnheiten der ganzen welt...*g*
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22.01.2004, 18:23
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Wie ernähren sich Ernährungsfachkräfte??? Beitrag #15
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Benutzer
Registriert seit: 08.11.2003
Beiträge: 43
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das is ja mal ein interessanter thread,nur so weit nach unten gerutscht.
ich bin ja auch noch im studium,aber dennoch lernt man ja so einiges ;-))
also ich rauche
ich trinke manchmal durchaus viel alkohol
und ess durchaus eine tüt gummitierie am stück
käse überbacken schmeckt viel besser
und nachts um 12 is der appetit am größten.
nunja.
obst und gemüse bleiben oft ungekauft da das geld knapp ist (viel zu teuer)
das einzige was wir uns in der WG regelmäßig leisten ist schönes dunkles brot.aber sonst?
ahso nebenbei bemerkt,ich bin tütensuppenjunkie..*g*
und ich bin seit mehrern jahren vegetarierin.
aber ich bin studentin,furchtbar faul und arm...
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22.01.2004, 20:49
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Wie ernähren sich Ernährungsfachkräfte??? Beitrag #16
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Benutzer
Registriert seit: 20.06.2003
Beiträge: 65
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Ich halte es für angebracht, die Messung des BMI dem Arzt zu überlassen. In der klinischen Forschung ist dies denn auch ein entscheidender Parameter über den krankheitsverlauf von Patienten.
Auf den Hunger zu achten, den Genuss als Genuss zu verstehen, das ist was anderes. Viele Menschen denken ihr Leben lang, "mir kann nix passieren, ich krieg keinen Krebs". Aber genau wie im Strassenverkehr, werden hier auch die Gesundheitsrisiken unterschätzt. Mit Ernährung kann man viel erreichen und vorsorgen. Klarer Fall. Wir sollten unsere Leber so lieben wie uns selbst. Sie ist kein Abfalleimer!!!
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