Wie ich am Ende meines Beitrags schrieb, meine Einschätzungen könnten auch nicht der Wahrheit entsprechen, ich habe lediglich das wiedergegeben, was mir erzählt und bestätigt wurde von Bekannten, Freunden, Doktoranden und Diplomanden.
Dass die FH "verschult" ist wurde mir beispielsweise von einem Freund erzählt, der an einer FH studiert. Ich könnte auch sagen, dass es strukturelle Unterschiede gibt im Aufbau der Unterrichtseinheiten, wenn dich die Vokabel "verschult" stört. Ich habe
nichts über die
Qualität des Studiums gesagt.
Leider machst du genau den Fehler, den du mir vorwirfst und zwar zu pauschalisieren. Du sagst Uniabsolventen könnten kaum eine Pipette halten. Wenn ich mir den Stundenplan eines Uni-Studenten angucke, insbesondere der chemierelevanten Studiengänge, dann gibt es Praktika zu genüge, die solches Wissen vermitteln.
Du stellst eine nach der anderen Behauptung auf ohne sie zu begründen.
Dass FH-Absolventen ebenfalls die Möglichkeit zur Promotion haben, habe ich doch
nie bestritten, ich habe lediglich darauf hinweisen wollen, dass es prozentuale Unterschiede gibt, was den Bewerber betrifft in Abhängigkeit seines Abschlusses. Hier gilt die Tendenz, dass Uni-Absolventen mehr Dokotrandenstellen zur Verfügung haben als FH-Absolventen.
Ich wollte lisa fragen, warum sie die Fachhochschule der Universität vorzieht. Ich bin überzeugt, dass die Universität den Absolventen mehr Selbstständigkeit vermittelt. Von Inhalten habe ich auch
nie gesprochen.
Was du aus meinen Zeilen interpretierst, ist dir überlassen, aber mach mich nicht verantwortlich für deine Interpretation.
Nichtsdestotrotz
beste Grüße
Thomas