Ich schliesse mich Dirk und Antje an. Ich bin zwar gelernte Hotelfachfrau, musste lernen, was "Bayrische Crem" ist usw. aber es hilft mir nur in so fern weiter, dass ich weiss, was drin ist und es dann einen Patienten empfehlen kann oder nicht.
Aber ich denke, jemand, der gerne privat kocht, der weiss mindestens genauso viel, wenn nicht noch besser, was wo drin ist oder wie man es kochen kann.
Man braucht also zumindest Interesse am Kochen und am Essen

, aber ich denke, wenn man Ökotrophologie studiert, interessiert man sich sowieso für Ernährung und Lebensmittel.
Die Begriffe, die in der Umfrage gefragt wurden, haben was mit sehr speziellem Fachwissen über die Haute Cuisine zu tun und nichts mit Ökotrophologie. Schön, wenn ichs weiss, aber wer fragt mich danach? die meisten Patienten sind "normale" Leute, die ebenfalls diese Begriffe nicht kennen und wenn, dann kann man sich (sowohl als Berater oder Patient) immer noch informieren. Mir als Berater ist es nicht so wichtig, mit den Begriffen um mich zu werfen, sondern mit Rezepturen/Inhaltsstoffen was anfangen zu können und daraus Empfehlungen abzuleiten.