Hallo,
also ich merke bereits, dass das eine wahre Herausforderung für einen Veganer sein wird *seufz*
nichts desto trotz sollte es in der Erforschung der veganen Ernährung zu Fortschritten kommen. Sie ist schließlich erst seit 1989 etwas erforscht worden.
Zu deiner Freundin: ich nehme an, sie hatte Eiweißmangel, wenn sie nie Soja verzehrt hat? Bevor ich wieder etwas vom Tier esse, schlucke ich lieber vegane Nahrungsergänzungsmittel - aber das entscheidet jeder für sich =)
Es gibt keine Nährstoffe, die nicht in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Vegan leben ist also durchaus möglich, wenn man sich intensiv mit den Lebensmitteln beschäftigt.
Man kann es richtig oder falsch machen. Darüber wollen wir aber nicht streiten.
Also worum es mir in erster Linie geht, ist, dass ich durch das Studium die Möglichkeit bekomme Lebensmittel zu erforschen. Ich möchte nicht immer zwangsläufig alles glauben, was in den Medien steht. Jede Woche erfährt man etwas Neues über die Inhaltsstoffe der Eier.
Man kann die vegane Lebensweise nur verstehen, wenn man sie auch persönlich lebt. Wenn sich der Professor als immer nur auf veraltete Analysen beruht, als eigene Forschungen anzustellen, dann ist das nicht der richtige Weg.
Zum Studium:
ich bin mir noch nicht sicher, ob ich Ernährungsberater werden möchte. Mich reizt es natürlich, aber genauso denke ich, dass es mich nur frustrieren würde. Man kann als Oecotrophologe auch in die Nahrungsmittelproduktion gehen, richtig? Das wäre auch interessant.
hier wurde eine Ausbildung zum Diätassistenten erwähnt. Wo liegen die Unterschiede zum Studium?
Vllt. werde ich auch Filmwissenschaftler oder Entwicklungshelfer - mal schauen, wie es später mit dem Geld aussehen wird.
beste Grüße,
Pattaaa