Hallo,
Ich habe evtl vor, den Master in Ernährungsökonomie zu machen. Mir gefällt diese ganze ökonomieschiene und ich komm damit auch relativ gut klar. momentan empfinde ich es auch als einfacher als das naturwissenschaftliche und mein studienverlaufsplan iss eher ökonomisch gewichtet. von daher könnte man ja davon ausgehen, dass diese entscheidung sinnvoll wäre...
aber ehrlich gesagt, frage ich mich, was mir denn so ein master in ernährungsökonomie überhaupt bringt? an ein BWL/VWL-studium komm ich damit ja nun nicht ran und ob dann dieser ernährungswissenschaftliche "touch" so ausschlaggebend ist? also mal konkret gefragt: was kann ich danach damit machen?!
das iss mir bei ernährungswissenschaften irgendwie viel eindeutiger... es heißt zwar, dass "alle" ernährungswissenschaften machen und dadurch die konkurrenz in der ökonomieschiene natürlich abnimmt, aber bezieht sich das nicht nur aufs studium? später hab ich doch als ernährungsökonom eine viel größere konkurrenz zu "richtigen" ökonomen. wer will mich denn dann haben?!?
fragende grüße...