Hi Leute,
Kurze Daten von mir: momentan Zivi, danach CTA-Ausbildung, danach solang als CTA arbeitn bis Studium der Ernährungswissenschaften an der Uni Hohenheim.
Ich hatte ein Gespräch mit meinem Englisch-Dozenten (Englisch-Kurs, bezahlt vom Zivi-Amt). Er hat Chemie studiert und kennt sich somit im Bereich aus.
Er hat mir davon abgeraten mich so früh wie möglich für ein "spezielles" Fach zu entscheiden, in diesem Fall bezieht sich das auf Ernährungswissenschaften. Er hat mir empfohlen eher ein Studium der Chemie abzuschließen, um dann darauffolgend den PhD in Richtung Ernährung zu machen. Er hat das wie folgt begründet. Ein Chemie-Studium bietet breites Fachwissen, das Studium der Ernährungswissenschaften bietet lediglich Teilbereiche (Chemie, Biochemie,
Biologie etc.) , die auf Kosten des tiefgreifenden Fachwissens gelehrt werden. Kurz in Trophologie lernt man von allem ein bissel, in Chemie haste das "gesamte" Wissen, bist deshalb kompetenter.
Wie steht ihr dazu ? Ich werde für meinen Teil auf jedenfall dabei bleiben Trophologie zu studieren anstatt reines Chemie.
Nebenbei welche Uni ist auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaft ganz weit oben auf der Rangliste. Mein Dozent hat mir nämlich gesagt, dass Unternehmen manchmal nur auf diesem Faktum zurückgreifen, um Bewerber auszusortieren.
Ich freue mich auf Antworten