hi Sky,
hört sich recht zukunftsorientiert an das studium in mönchengladbach. nutzen die studis das angebot auch? ich hab in kiel studiert und wurde zu wenig für sas sensibilisiert. es gab auch nur ein unzureichendes angebot an kursen und anwendungen.
es liegt ja quasi ein potenzial brach, nämlich rund um die nahrungsergänzungsmittel. die zukunft gehört wohl weniger den lebensmitteln als vielmehr den ergänzungen und präparaten. und in der forschung, entwicklung und im marketing sitzen heute leute, die von uns ersetzt werden sollten. (bio-)chemische kennntnisse, ökonometrische (biometrische) verfahren, edv und datenerhebungsmethoden zusammen gesehen machen den idealen bewerber aus in der produktentwicklung von funktionellen lebensmitteln.
wer dann noch projektleitungsfunktion ausüben will, der tut gut daran, sich echt fit zu machen in biometrie (wenn im pharmazeutischen bereich), da denke ich an den lehrgang in tübingen (kostet allerdings).
die pharmaindustrie wartet nicht auf uns, aber sie erwartet uns mit freude.
gruss