Hi Pat,
zunächst mal ein herzliches Willkommen in diesem Forum. Als ich Deinen Beitrag las, hatte ich zunächst ein heftiges Deja vu-Gefühl, ich wusste aber gleich warum:
Lies doch mal diesen Beitrag...
Da geht es ebenfalls einem Mann fast genauso wie Dir. Vielleicht liest Du Dir den Thread mal durch, viel ist da schon geschrieben worden.
Wenn Du gar nix von Forschung und trockener Theorie wissen magst, würde ich Dir zunächst mal tendentiell von Universitäten abraten. Es ist aber überall so, dass am Anfang eines Studiums die Grundlagen in Form von Theorie gelegt werden (müssen). Und das ist meist auch gut so, denn so können Leute wie Du, die mit Chemie auf Kriegsfuß standen/stehen, problemlos reinkommen, wenn sie bereit sind, (mit)zu arbeiten.
Zu den Jobchancen habe ich im anderen Thread schon was geschrieben. Es klingt für mich aber eher so, als könntest Du Dich selbständig machen. Wenn es Dir ausreicht, alleine zu arbeiten und Du dazu in der Lage bist, dann kannst Du - mit guten Kontakten in die Szene - durchaus Erfolg haben, ohne irgendwo angestellt zu sein.
Beratung ist schon beliebt. Und ich kenne nur wenige Männer, die das anbieten. Ob die aufgrund ihres biologischen Geschlechtes dadurch einen Vorteil haben, kann ich leider nicht beantworten.
Aber - das nur der Vollständigkeit halber - Du musst dafür gar nicht unbedingt studieren. Ob das gut ist, ist eine andere Frage, aber jedeR kann sich Ernährungsberater nennen, und es gibt genug Anbieter von entsprechenden (Fern)kursen, ein paar sind
hier benannt worden.
Grundsätzlich ist aber die Erfahrung eines Studiums mehr als das Ansammeln von Wissen, aber das weißt Du ja schon...
Wenn Du noch Fragen hast: nur zu.
Viel Erfolg beim Stöbern im Forum (
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und beim Finden der für Dich optimalen Lösung,
Gruß,