Wenn du dich kostenlosregistrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.
Leber- und Muskelzellen können insgesamt 350 g Glucose in Form von Glykogen speichern.Diese speicher halten maximal 18h nach der letzten nahrungsaufnahme vor.Deswegen werden Sie auch als kurzfristige Speicher bezeichnet.
Als langfristige Speicherung dient das Fettgewebe,indem überschüssige kohlenhydrate eingelagert sind und die auch schwerer wieder zu leeren sind.
Am wichtigsten sind Kohlenhydrate für glucoseobligate Zellen (Das sind Zellen die auf die Versorgung von KH angewiesen sind.Dazu zählen das Zentralnervensystem,das Nierenmark und die Erythrozyten.)
Und nun zu deiner Frage mit dem Sport.Ich galub nicht,dass man so pauschal sagen kann ,dass du langfristig nicht zunimmst oder eben doch.Es kommt ja auf die Art des Sports,die Dauer und die Regelmäßigkeit an bevor man genaueres sagen könnte.
Aber da du die Nudeln in Form von Vollkornprodukten zu dir nimmst,hast du aufgrund der Ballaststoffe vermutlich schonmal keine erhöhten riglycerinwerte oder Cholesterinwerte.Du hast ja auch schon angedeutet das du ansonsten auch nicht sehr fettreich ist.
Aber so grundsätzlich hört sich dein Lebenstil ja ganz gesund an.
was passiert, wenn ich KH in der Nahrung runterfahre.....kann aus dem Fettspeicher Kh auch für den Hirnstoffwechsel bereitgestellt werden??
Wie sieht es aus, wenn das Hirn viel leisten muss...z. B. Bei MuliplerPersönlichkeitsStörung wird es dann bei einer KHarmen Diät nicht unterversorgt?
also zur frage 1 bin ich mir nicht sicher aber ich denke ja.
zur frage 2:nein,es kann nicht zu einer kh unterversorgung im hirn kommen,da das gehirn auch glucose aus ketonkörper gewinnen kann.den genauen vorgang kann ich (noch) nicht erklären,da wir das noch nicht im de Schule behandelt haben.
nur bei den glucosobligaten zellen (zellen die nur aus glucose energie gewinnen können,welche da wären, das zentrale nervensystem,das nierenmark und die Erythrozyten) kann es zu einer unterversorgung kommen.