Hallo,
bei uns im Krankenhaus sind viele Menüs wirklich grauenhaft:
Zerkochtes Gemüse,Kartoffeln etc
Keinerlei Eigengeschmack der Speisen, entweder fettig oder geschmacklos. Das Salatbuffet sieht aus wie vom Vortag. Nachtisch strotzt nur so von künstlichen Farbstoffen.
Das einzige, was sie wirklich können, sind Pommes....[/QUOTE]
Hallo,
Was auch wichtig ist, das nicht alles aus Dosen auf den Tisch kommt sondern möglichst Bioware, frisch, frisch zubereitet und
möglichst nicht einen Tag vorher,
mit ausreichend frischen Kräutern gewürzt,
wenns nicht anders geht TK-Gemüse bereitet,
aber ist immer von der Personalbesetzung abhängig,
ein wichtiger Faktor ist auch noch eine möglichst kurze Warmhaltedauer bis zu Ausgabe der Speisen.
Kranke Leute sollen für die Rekonvaleszenz möglichst viel frisches Obst, ausreichend zu trinken, sowie Eiweiß zum Zellaufbau und der Erneuerung angeboten bekommen, nicht nur verkochte Fett, Zucker, Mehlpampen.
Bei passierter Kost kann schon mal das Gemüse vom Vortag angeboten werden, was aber nicht sein sollte.
Im Zuge des Qualitätsmanagments sollten sich Zielgruppenorientiert doch nach langer Vorarbeit, letztendlich Verbesserungen ergeben,
zumal auch noch in der Endphase interne und externe Audits stattfinden, spätestens dort müssten Schwächen, Mängel erkannt und behoben werden.
Wenn auch in der Entwicklungsphase des Qualitätsmanagment die Zielgruppe zurückstehen muß weil das Personal in dieser Zeit nicht aufgestockt wird sondern noch zusätzlich belastet wird auch später mit der Dokumentation
mit Handbüchern, Listen ect...
Nach Abschluß dieses Prozeßes müsste Ernährungsphysiologische Verbesserung in der Ernährung des Krankenhauspatienten sichtbar sein.
In diesem Sinne
LG
Inge Obermeier