Das ist ja alles wunderbar und schön hier und hat mir schon sehr viel geholfen, aber ich bin trotzdem unschlüssig ob dieses Studium nun echt so schwer sein soll wie sein Ruf es erahnen lässt und hier so beschrieben wird.
Ich habe mich 3 Jahre lang durch die Ausbildung zum Koch gejagt im Krankenhaus. Es war nicht immer so einfach aber ich hatte ein Ziel.
Habe heute meine letzte Abiprüfung geschrieben und stehe jetzt hier und denke mir, wieso??
Ich habe das Anliegen den Menschen mit Ernährungsproblemen zu helfen (Abi in Päda und Psycho gemacht) und denke mir dass ich doch Voraussetzungen habe um das Studium zu beginnen.
Aber soll es denn jetzt Ernährungswirtschaft, Oecotrophologie, Haushaltswissenschaften, alles zusammen mit Schwerpunkt Beratung und Bildung oder doch lieber Hygiene sein??
Denn die Stundenpläne der FH's und Uni's (sowieso ein Witz, wo liegen da die Unterschiede im Studium?) geben überall in etwa das Gleiche her. Nicht viel!
Kann mir einer sagen was ich da machen könnte?
Ich bedanke mich schon jetzt für jede Hilfe.
PS: wohne an der Mosel, also nicht unbedingt aus Münster oder Osnabrück
oder noch weiter weg her schreiben.