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18.05.2003, 19:57
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Achtung: neues Forum! Beitrag #9
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.04.2003
Beiträge: 13
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Will nicht nörgeln aber euch doch wenigstens darauf hinweisen: habe sowohl beim südwest verlag gearbeitet als auch momentan beim gräfe und unzer verlag (GU).
also mein rat: nehmt nicht alles für bare münze was glänzt oder wie das heißt. habe selber viele, viele solcher ratgeber, die ich mal ganz gerne zur hand nehme, aber es steht auch des öfteren ziemlicher quatsch drin, selbst wenn es von doktoren oder ökotrophologen geschrieben ist. das sollte man nicht aus den augen verlieren...
gruß, ines
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21.05.2003, 13:13
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Achtung: neues Forum! Beitrag #10
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Benutzer
Registriert seit: 21.05.2003
Beiträge: 90
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also ein buch das ich oft (auch ewgen demstudium) benutze ist natürlich "referenzwerte für die nährstoffzufuhr" von der d_a_ch
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29.07.2003, 20:41
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Achtung: neues Forum! Beitrag #11
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 29.03.2003
Beiträge: 24
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ich hab mir mal um mich ein wenig fürs studium einzulesen das buch Ernährungswissenschaft aus dem Verlag Europa Lehrmittel geholt...hab noch nicht begonnen zu lesen...ist das ein empfehlenswertes Buch oder gibt es weitaus bessere?
Scheint zumindest sehr umfangreich zu sein...mal schaun wann ich die Zeit finde
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30.07.2003, 11:20
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Achtung: neues Forum! Beitrag #12
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.07.2003
Beiträge: 21
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Ich finde die Rezepte aus der "Brigitte Diät" Klasse. Das Buch, was ich besitze ist schon ziemlich alt und noch auf die 1000 kcal/Tag beschränkt, was ja nicht mehr up to date ist, aber die Vorschläge für fettarme und Kh-reiche und ausgewogene Ernährung sind echt klasse. Da lernt man richtig, wie man konkret Fett einsparen kann und was man für Alternativen hat. Auch für Nicht- Fachleute gut nachzuvollziehen. Das kann ich nur empfehlen!
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25.11.2003, 23:50
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Achtung: neues Forum! Beitrag #13
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Benutzer
Registriert seit: 20.10.2002
Beiträge: 30
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Wer kennt den "Taschenatlas der Ernährung" vom Thieme Verlag? Die Autoren sind Hans Konrad Biesalski und Peter Grimm. Mit diesem kleinen Buch kann man immer wieder seine Grundkenntnisse auffrischen oder erweitern. Es ist wirklich absolut empfehlenswert. ISBN: 3131153520
Ein weiteres Buch, das ich uneingeschränkt jedem empfehlen kann, der sich "vertiefen" will, ist die "Biochemie der Ernährung" von Gertrud Rehner und Hannelore Daniel, Spektrum Akademischer Verlag. Die neuste Ausgabe ist die vom April 2002, ISBN: 3827411572. Leider sehr teuer, ca. 50 Euro, aber die lohnen sich, wenn man wirklich den Dingen auf den Grund gehen und im Detail wissen will, wie der menschliche Stoffwechsel auf molekularer Ebene abläuft. Das ist Lesestoff für viele Stunden.
Eine ganz andere Sache sind die Bücher von Nicolai Worm, einem "Rebellen" unter den Ernährungswissenschaftlern. Titel z.B.: "Täglich Fleisch, auch der Mensch braucht artgerechte Ernährung" und "Nie wieder Diät, Ihr Körper hat besseres verdient". Die Bücher sind kurz, prägnant, und teilweise sehr humorvoll und üppig illustriert. Sie sind in für jedermann leicht verständlicher Sprache geschrieben und es macht Spass, sie zu lesen. Regt auch zum Nachdenken an.
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26.11.2003, 14:09
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Achtung: neues Forum! Beitrag #14
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Benutzer
Registriert seit: 08.11.2003
Beiträge: 43
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ich empfehle den biesalski :"ernährungsmedizin" .Natürlich nur für die Medizinfreaks unter den ernähris.
Und mit dem Taschenatlas der Ernährung komme ich auch super gut zurecht.
Ich habe mir denn noch "lebensmittelchemie" vom Baltes im Springerverlag gekauft,aber des gefällt mir gar ich so gut.Unübersichtlicher text und so,war aber auf Empfehlung des Dozenten.
Die Taschenatlanten vom thieme sind immer so die besten Tipps.Praktisch für unterwegs und zuhause hat man immer was dastehen.
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10.02.2004, 19:58
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Achtung: neues Forum! Beitrag #15
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.01.2004
Beiträge: 20
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Hallo,
ich habe mir ebenso wie maikey das Buch ernährungswissenschaft vom Europa-lehrmittel-verlag gekauft. Auch so vorab, schon mal zum reinschnüffeln. war echt geschockt!!Geht schon auf seite 24 mit chem. Formeln los, auf seite 35 habe ich aufgegeben...
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10.02.2004, 20:49
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Achtung: neues Forum! Beitrag #16
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.09.2004
Beiträge: 148
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Hallo Dark, hallo Maikey!
Wenn Ihr das Buch nicht mehr mögt, gebt es mir;-) ich bin so langsam ein Chemie-oholik
Ein Buch möchte ich empfehlen -auch wenn es einige fragwürdige Kapitel enthält-
es heisst "Salz" von M.Gienger und G.Glaser (ISBN 3-89060-060-3)
und erklärt eigentlich sehr verständlich und auch kritisch vieles zum Thema Salz als Nahrungsmittel, Heilmittel und eventuelles Gift.
Leider ist das Jod und Fluor-Kapitel sehr reisserisch und vorurteilsbehaftet und auch sonst ist einiges zu "esoterisch" angehaucht.
Lest das Buch aber immer aus einigem kritischen Abstand, dann ist es wirklich empfehlenswert.
Mein Lieblingsnachschlagewerk ist das "Lehrbuch der Lebensmittelchemie" von Belitz, Grosch und Schieberle (ISBN 3-540-41096-1)
Gruss Bine
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