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Erstmal möchte ich mich entschuldigen das ich mich hier hinein drängle ich weiss ihr habr echt viel um die ohren.
Ich hoffe auch das ich euch hier nicht belästige
Im Zusammenhang mit meiner Abitur Prüfung muss ich eine Facharbeit schreiben und da mein Interesse klar in der Ernährungsmedizin liegt, habe ich ein Thema aus diesem Bereich gewählt.
Mein Thema lautet: "Regulierende Hormone/Faktoren des Körpergewichts und deren medikamenteller Einsatz in der Ernährungsmedizin/Diättherapie".
Dabei möchte ich mich folgender Fragestellung ausseinander setzen:
Fettleibigkeit ist eine (Zivilisations-)Krankheit. Aber ist der menschliche Körper nicht in der Lage ein Abwehr-Abnehm-Mechanismus zu bilden?
Ich würde mich freuen wenn der ein oder andere vielleicht eine Idee hat wo ich etwas über dieses Thema herraus bekommen kann.
Alle Hochachtung, da hast du dir aber ein Mammuth-Thema ausgesucht. Ich kann dir leider wenig weiterhelfen, aber ich wollte eines loswerden, dass ich wichtig finde:
Ich zitiere:
"In der langen Evolutionsgeschichte hatte sich die Fähigkeit , bei ausreichendem Energie- bzw. Kalorienangebot Fettzellen zu bilden und schnell mit Fett füllen zu können, als wichtiger Überlebens- und Fortpflanzungsvorteil herausgestellt. Die Gene des Menschen und der dadurch gesteuerte Stoffwechsel sind zwar gut darauf eingerichtet, Situationen des Hungers und des Mangels - nicht aber solche der Überernährung zu meistern. Daher ist die Ausbildung von Übergewicht und Adipositas in Zeiten des Überflusses und Bewegungsmangels fast als Normalzustand anzusehen, wenn nicht bewusst entgegengesteuert wird."
Quelle: Neue Aspekte der Ernährungsbildung
Hoffe ich konnte dir einen kleinen Denkanstoß geben, falls du diesen überhaupt benötigst